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Pirna: Stadtfest-Regatta auch ohne Stadtfest

Endlich wieder Segler auf der Elbe. Pirna setzte am Sonnabend eine Tradition fort. Der gute Westwind brachte dabei die Gäste am schnellsten ins Ziel.

Grauer Himmel, aber perfekter Wind: Am Sonnabend wurde auf der Elbe in Pirna endlich wieder gesegelt.
Grauer Himmel, aber perfekter Wind: Am Sonnabend wurde auf der Elbe in Pirna endlich wieder gesegelt. © Daniel Förster

Endlich wieder eine handbreit Wasser unterm Kiel und für eine Wettfahrt auf der Elbe die Segel setzen: Erstmals nach einjähriger Corona-Zwangspause hat die Abteilung Segeln und Motorwassersport des SV Fortschritt Pirna am Sonnabend ihre traditionelle Stadtfest-Regatta veranstaltet. Sie wird regulär stets im Frühjahr anlässlich des Pirnaer Stadtfestes ausgetragen. Das war zunächst für nächstes Wochenende terminiert und fällt nun auch dieses Jahr aus. Die Segelsportfreunde hielten aber trotzdem an ihrer Tradition fest und trugen am Sonnabend ihre Wettfahrt aus, die in die Wertung zum "Blauen Band der Oberelbe" eingeht.

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Bei ausgesprochen gutem Westwind machten mehrere Jollenkreuzer und eine Jolle am frühen Nachmittag vom Hafen in Pirna-Copitz los. Dann ging es, nachdem die Zeit genommen wurde, stromaufwärts. Ab kurz oberhalb des ehemaligen Fährhauses Zeichen segelten die Teilnehmer elbabwärts bis Pirna zurück. In Höhe vom „Elbparadies“ in Pirna-Posta waren Start und Ziel. Bei der diesjährigen Regatta mit Kreismeisterschaft Pirna gewannen die Radebeuler vor einem der Gastgeber-Teams mit Volkmar Klockow und René Kokott.

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