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Pirna: Jacobäerstraße wird wieder verpollert

Ab Ende März wird die Zufahrt zur Altstadt wieder eingeschränkt – bis zur nächsten Großbaustelle, die sich im Frühsommer ankündigt.

Von Thomas Möckel
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Zugangssystem für die Poller an der Jacobäerstraße: Ende März geht die Technik wieder in Betrieb.
Zugangssystem für die Poller an der Jacobäerstraße: Ende März geht die Technik wieder in Betrieb. © Norbert Millauer

Bislang war die Zufahrt in Pirnas Altstadt von der Grohmannstraße aus über die Jacobäerstraße frei, doch das hat sich bald erledigt. Spätestens Ende März will die Stadt die Poller-Anlage wieder in Betrieb nehmen. Die Zufahrt ist dann nur noch mit einer speziellen Chipkarte möglich, mithilfe derer sich die Poller für einen Moment im Boden versenken lassen. Die Stadt bittet alle Inhaber zu prüfen, ob ihre Karten noch gültig sind. Andernfalls können sie eine neue Karte im Bürgerbüro des Rathauses beantragen.

Im Sommer geht nichts mehr

Die Stadt hatte die Poller-Anlage aufgrund mehrerer Baustellen im Altstadtbereich vorübergehend außer Betrieb genommen. Da die Bauarbeiten inzwischen weitgehend abgeschlossen sind, soll in Kürze wieder das bisherige Schließsystem in Gang kommen. Nach Auskunft des Rathauses wird die Technik derzeit von Fachleuten gewartet. Diese Arbeiten könnten witterungsbedingt und je nach Zustand der Anlage bis Ende März dauern.

In wenigen Wochen ist dann allerdings die Zufahrt zur Altstadt über diese Route für einen längeren Zeitraum passé. Nach dem Stadtfest, geplant vom 17. bis 19. Juni, beginnen die Stadtwerke damit, den Abwasserkanal in der Jacobäerstraße zu erneuern. Dafür muss die Trasse voll gesperrt werden. Leitungs- und Kanalarbeiten wollen die Stadtwerke bis Ende September abschließen, danach schließt sich noch ein vierwöchiger Straßenbau an.