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Voll digital: Pirnas neuer Kulturort zeigt Kunst in der dritten Dimension

Der Künstler „CRE-EI8HT“ präsentiert im Komplex45 sein Abschlussprojekt – analoge Straßenkunst, durch die man nun virtuell hindurchlaufen kann.

Von Thomas Möckel
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Virtuelle Realität: Per VR-Brille kann man in Kürze im Komplex45 durch Streetart-Kunstwerke wandeln.
Virtuelle Realität: Per VR-Brille kann man in Kürze im Komplex45 durch Streetart-Kunstwerke wandeln. © Michael Lukas

Pirnas neuer, noch recht junger Kulturort wartet erneut mit einem außergewöhnlichen Kunstspektakel auf. Der „Komplex45“ an der Rottwerndorfer Straße hinter dem DDR-Museum, betrieben von Anja Schmitz und Patrick Mansch, öffnet seine Räume für weiteres Abschlussprojekt-Wochenende. Präsentiert werden dabei Arbeiten des Künstlers „CRE-EI8HT“, der im Komplex45 einen Monat eine sogenannte „Artist in Residence“, also eine Künstlertätigkeit an einem festen Ort, absolviert hat. Es ist eine Art Kunst-Revolution, die sich dahinter verbirgt, das Ganze entspringt dem von Anja und Patrick kreierten „Art Revolution Project“.

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