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Wagner folgt Canaletto: Wie Pirna den Bombast-Komponisten ehrt

Die Wagner-Stätten in Graupa werden zehn Jahre alt, ein Füllhorn an Veranstaltungen begleitet das Jubiläum – was nicht das Einzige in diesem Jahr ist.

Von Thomas Möckel
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Dr. Wolfgang Mende, Wagner-Experte in Graupa, mit Originalfotos von der Nibelungen-Uraufführung: Eine kleine, aber feine Kabinettaustellung.
Dr. Wolfgang Mende, Wagner-Experte in Graupa, mit Originalfotos von der Nibelungen-Uraufführung: Eine kleine, aber feine Kabinettaustellung. © Norbert Millauer

Etwa 26 Jahre, mit einigen Unterbrechungen, arbeitete Richard Wagner an seinem Mammutwerk, dem „Ring des Nibelungen“, in 16 Stunden Musik gegossene Notenkunst, die bei Aufführungen auf jeweils vier Abende verteilt wird. Über 100 Musiker sind nötig, um das Monumentalwerk zu intonieren, es verlangte ganz neuartige Instrumente wie beispielsweise die Wagner-Tuba. Dieses Weltendrama galt lange Zeit als unaufführbar, feierte aber dann doch als Gesamtkunstwerk 1876 Premiere in Bayreuth.

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