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Was Pirna für einen besseren Flutschutz tut

Lokale Extremwetter-Ereignisse nehmen zu. Die Stadt wappnet sich an verschiedenen Stellen dagegen – auch wenn nicht alles auf einmal geht.

Von Thomas Möckel
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Immer wieder Neundorf: Feuerwehrleute beseitigen 2018 die Überreste einer Schlammlawine auf der Vorwerkstraße.
Immer wieder Neundorf: Feuerwehrleute beseitigen 2018 die Überreste einer Schlammlawine auf der Vorwerkstraße. © Archiv: Marko Förster

Als am 16. Juli 2021 auch über Pirna heftige Regenfälle niedergingen, hinterließen die damit einhergehenden Wassermassen an mehreren Stellen im Stadtgebiet ihre zerstörerischen Spuren. In der Nacht um 17. Juli wälzte sich zum wiederholten Mal eine Schlamm- und Gerölllawine von den Krietzschwitzer Hängen über die Vorwerkstraße bis hinunter auf die zentrale Kreuzung im Ortsteil Neundorf. Dabei wurde beispielsweise die Gewässersohle des Krietzschwitzbaches sowie der Böschungsfuß einer Hausmülldeponie beschädigt. Am Fechelsgrundbach in Niedervogelgesang zerstörte das Wasser wichtige Kaskaden, am Teichgrundbach in Obervogelgesang muss Geröll entfernt werden. Der Gesamtschaden an der städtischen Infrastruktur beträgt rund 2,3 Millionen Euro.

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