Partner im RedaktionsNetzwerk Deutschland
SZ + Pirna
Merken

Was sich Pirna leisten kann – und was nicht

Die Stadt will 2023 und 2024 in zweistelliger Millionenhöhe investieren. Doch der Spielraum schrumpft, ohne neue Kredite wird es nicht gehen.

Von Thomas Möckel
 4 Min.
Teilen
Folgen
NEU!
Marode Brücke an der Kohlbergstraße: Nach mehr als sechs Jahren Wartezeit will Pirna das Bauwerk nun sanieren.
Marode Brücke an der Kohlbergstraße: Nach mehr als sechs Jahren Wartezeit will Pirna das Bauwerk nun sanieren. © Andreas Weihs

Wenn Pirnas Bürgermeister Markus Dreßler (CDU) über den Haushalt, Zahlen und Geld sinniert, ist er zuweilen gedanklich schon ein paar Jahre voraus, verbunden mit der Hoffnung, dass es 2025/26 finanziell wieder aufwärts geht. „Wir kommen auch wieder in die Lage, in der Einnahmen markant steigen“, sagt er. Dann gehe es darum, das Geld auf möglichst viele Ideen und Projekte zu verteilen, die jetzt noch in der Warteliste stehen. Schließlich wolle die Stadt nicht nur verwalten, sondern auch wieder gestalten.

Ihre Angebote werden geladen...