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Pläne für den weiteren Ausbau der Straße 

Die Königsbrücker soll bis zur Brücke über die Bahnstrecke saniert werden.

Die Königsbrücker Straße zwischen Stauffenbergallee und Fabricestrasse. © Sven Ellger

Dresden. Für die Königsbrücker Straße gibt es nicht nur den Plan für den Ausbau des südlichen Bereiches ab dem Albertplatz. Geplant wird auch die Sanierung für zwei weitere Abschnitte, erläutert Straßenbauamtschef Reinhard Koettnitz. Beim ersten davon handelt es sich um den Bereich der Kreuzung der Stauffenbergallee mit der Königsbrücker Straße bis hinter den Gleiswechsel kurz vor der Einmündung Fabricestaße.

Über 49.000 Autos rollen überqueren täglich diese Kreuzung, die meisten davon allerdings auf der Stauffenbergallee. Hinzu kommen die Straßenbahnen der Linien 7 und 8 sowie Busse der Linie 64. Die Stadt rechnet mit zunehmendem Verkehr. In der Neustadt wurden die Pläne bereits vorgestellt. Im Bereich der Kreuzung soll die Straße breiter werden. Geplant sind zusätzliche Geradeaus- und Abbiegespuren, markierte Trassen für Radfahrer und eine breitere Bahntrasse für moderne Stadtbahnwagen.

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Vorgesehen ist zudem, auch den anschließenden Abschnitt samt der Brücke über die Eisenbahnstrecke zu sanieren. Koettnitz rechnet damit, dass sich der Ausbau aller Abschnitte der Königsbrücker bis 2030 hinzieht. (SZ/phi)

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