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15 Jahre Stadtrat Pirna – Schlaglichter

Juni 1992 Der Stadtrat beschließt das Verkehrskonzept: Pirna soll eine zweite Elbbrücke und eine Ortsumfahrung für die B 172 bekommen. Juni 1994: Der Rat beschließt, dass Kunstseiden-Gelände zu kaufen, um hier Gewerbe anzusiedeln.

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Juni 1992 Der Stadtrat beschließt das Verkehrskonzept: Pirna soll eine zweite Elbbrücke und eine Ortsumfahrung für die B 172 bekommen.

Juni 1994: Der Rat beschließt, dass Kunstseiden-Gelände zu kaufen, um hier Gewerbe anzusiedeln.

August 1994: Die Stadträte wählen mit Günter Ziegler einen neuen Finanzbeigeordneten – und müssen den Mann aus Balingen gleich wieder nach Hause schicken. Er war dort in dubiose Grundstücksgeschäfte verwickelt.

Oktober 1996: Grundsatzbeschluss zur Förderung der Altstadtsanierung.

September 1997: Beschluss, die Landesgartenschau nach Pirna zu holen. Pirna scheitert allerdings mit seiner Bewerbung.

September 1997: Beschluss, das Geibeltbad zu bauen.

November 1997: Beschluss, das binationale Internat auszubauen.

März 1998: Die Fahrzeugelektrik will abwandern. Um das zu verhindern, beschließt der Stadtrat eine Millionenförderung für das Unternehmen.

Januar 1999: Die Eingemeindung von Birkwitz-Pratzschwitz kommt die Stadt teuer zu stehen: Der Ort hat 13 Millionen Mark Schulden; die Räte erwägen Klage gegen die Eingemeindung.

Dezember 2002: Nachdem die SZ die Auftragsvergabe bei der städtischen Wohnungsgesellschaft WGP anprangert, setzt der Stadtrat einen Untersuchungsausschuss ein. Der Ausschuss kann die Vorwürfe gegen die Vergabepraxis nicht aus der Welt schaffen..

November 2003: Der Rat beschließt das von der Verwaltung vorgelegte Haushaltssicherungskonzept und schrumpft sich selbst von 34 auf 30 Sitze.