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28 Anträge für Einfamilienhäuser

Häuslebauer scheinen die Corona-Zeit sehr intensiv genutzt zu haben.

Meißen ist ein gefragter Baustandort.
Meißen ist ein gefragter Baustandort. © dpa/Symbolfoto

Meißen. Derzeit verzeichnet das Meißner Bauaufsichtsamt nach Angaben des Rathauses eine steigende Anzahl von Bauanträgen im Vergleich zu den entsprechenden Quartalen der Vorjahre. „Eine erfreuliche Entwicklung, besonders angesichts der aktuellen Einschränkungen in vielen gesellschaftlichen Bereichen“, so Oberbürgermeister Olaf Raschke (parteilos).

Besonders die Eigenheimbauer sind im Homeoffice offenbar zu Höchstform aufgelaufen – so gingen bis Ende Juni 28 Anträge zur Errichtung von Einfamilienwohnhäusern bei der Bauaufsicht ein. Im Vorjahr waren es im selben Zeitraum 18.

Aber auch Umbaumaßnahmen in zahlreichen Mehrfamilienwohnhäusern, Neuerrichtungen von Mehrfamilienwohnhäusern, eine Reihe von Nutzungsänderungen in gewerblichen Bereichen sowie eine Vielzahl städtischer Vorhaben wurden per Baugenehmigung auf den Weg gebracht.

In den Startlöchern stehen neben der Innensanierung am Gymnasium Franziskaneum - Haus B auch der Ersatzneubau der Sporthalle Kalkberg, die Errichtung eines Kleinspielfeldes, der Neubau der Freizeitfläche Karl-Niesner-Straße sowie die Teilsanierung der Freianlagen der Triebischtalschule. (SZ)

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