Partner im RedaktionsNetzwerk Deutschland
SZ + Görlitz
Merken

3 von 30.000 Pendlern in die Oberlausitz

Noch immer arbeiten mehr Menschen auswärts. Aber die Zahlen der Ein- und Auspendler nähern sich langsam an.

Von Tilo Berger & Gabriela Lachnit
 3 Min.
Teilen
Folgen
NEU!
Sie kommen zum Arbeiten täglich in die Oberlausitz: Robert Dünnbier, Anne Hentschel und Isolde Mudra (von links).
Sie kommen zum Arbeiten täglich in die Oberlausitz: Robert Dünnbier, Anne Hentschel und Isolde Mudra (von links). © SZ

Sie arbeiten im Einrichtungshaus Porta oder bei der Diakonie St. Martin in Rothenburg, im Kraftwerk Boxberg oder im Joliot-Curie-Gymnasium Görlitz – Pendler, die aus anderen Regionen in die Oberlausitz arbeiten kommen. Ihre Zahl steigt stetig. Zum Stichtag 30. Juni 2010 zählte die Arbeitsagentur Bautzen 18 750 Einpendler in die beiden Oberlausitzer Landkreise. Acht Jahre später, zum 30. Juni 2018, kamen 30 267 Frauen und Männer von außerhalb in die Oberlausitzer Landkreise arbeiten. Dies sind die aktuellsten Zahlen, welche die Arbeitsagentur jetzt vorlegte.

Ihre Angebote werden geladen...