merken
PLUS

400 Helfer machen Europamarathon zum Erfolg

Als Vereinspräsident bedankt sich unser Autor und stellt eine seiner Äußerungen richtig.

Von Günter Friedrich

Der 11.Europamarathon ist Geschichte und war der bisher erfolgreichste. Mit den Bambiniläufen und dem Kinderskatern waren offiziell knapp 1800 Teilnehmer aus neun Ländern am Start. Gemeldet hatten rund 200 mehr, die aber dann nicht zum Lauf erschienen sind. Das Wetter spielte mit, und die vielen Zuschauer an den Strecken, musikalische und versorgungstechnische Umrahmung eingeschlossen, machten den Lauf für die Teilnehmer zu einem tollen Erlebnis. So jedenfalls die Vielzahl der Rückmeldungen von Läufern.

Bauen und Wohnen
Wohnen Sie noch oder bauen Sie schon?
Wohnen Sie noch oder bauen Sie schon?

Hier finden Sie alles, was Sie fürs Sanieren, Renovieren oder Bauen Ihrer eigenen vier Wände brauchen.

© André Schulze

Als Präsident des Europamarathonvereins möchte ich mich deshalb bei allen, die zum Gelingen der Veranstaltung beigetragen haben, und ohne die so etwas überhaupt nicht möglich wäre, ganz herzlich bedanken. Vor allem bei den Mitarbeitern im Organisationsbüro. Wie bei Karin und Werner Horn, die in der letzten Phase bis fast zur physischen Erschöpfung Helfer, Streckenposten und -Beschilderung, Bestückung der Verpflegungsstellen und deren Wiederabbau sowie die Arbeit im Meldebüro abgesichert haben. Ebenso bei Detlef Lübeck für die gesamte Planung und Jaroslaw Chuderski für die Abstimmung mit Zgorzelec. Des Weiteren bei den rund 400 unentgeltlichen Helfern zur Streckensicherung, an den Verpflegungsstellen, im Anmeldebüro und am Start und Ziel.

Gestatten Sie mir abschließend noch ein Wort in eigener Sache. Meine unbedachte Äußerung betreffend der Aktion „Schwerter zu Pflugscharen“ während des Europamarathons in der SZ hat inzwischen zu heftigen persönlichen Angriffen gegen mich geführt. Ich bedanke mich bei den Mitgliedern der Aktion, die mir in einem sehr konstruktiven Gespräch während des Laufes die Gelegenheit gegeben haben, meinen Standpunkt darzulegen. Ich hatte eigentlich nur im Sinn, das Unpolitische dieser Sportveranstaltung darzustellen und rechtsgerichteten Aufdrucken auf T-Shirts späterer Läufe einen Riegel vorzuschieben. Ich möchte mich auf diesem Wege noch einmal bei den Mitgliedern der Aktion für meine missverständlichen Worte entschuldigen und erklären, dass ich die Aktion „Schwerter zu Pflugscharen“ in keinster Weise diskreditieren wollte, sondern sie aus vollem Herzen begrüße und unterstütze. Ich hoffe, dass damit auch Anwürfe gegen mich ein Ende haben werden.