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60 Gespräche von Eltern zu Lehrern

Roßwein. Zum ersten Mal hat es jetzt in den neuen, provisorischen Räumen an der Döbelner Straße, in denen die Mittelschüler lernen, einen Lehrersprechtag gegeben. Mit der Resonanz darauf ist Schulleiter Thomas Winter sehr zufrieden, wie er dem Döbelner Anzeiger sagte.

Roßwein. Zum ersten Mal hat es jetzt in den neuen, provisorischen Räumen an der Döbelner Straße, in denen die Mittelschüler lernen, einen Lehrersprechtag gegeben. Mit der Resonanz darauf ist Schulleiter Thomas Winter sehr zufrieden, wie er dem Döbelner Anzeiger sagte.

Etwa 40 Eltern hatten sich Winter zufolge aufgemacht. Manche sicher auch, um sich zum ersten Mal die Unterrichtsbedingungen anzuschauen. Außerdem sind an dem Abend beachtliche 60 Gespräche mit den Fach- oder Klassenleitern, teilweise auch mit der Schulleitung zustande gekommen. „Das zeigt uns das starke Interesse der Eltern an der Arbeit ihrer Kinder“, wertet der Schulleiter den Zuspruch auf das Angebot. Schwerpunktmäßig sei es um den Leistungsstand der Kinder und Jugendlichen gegangen. Bildungsberatung und Berufsorientierung hätten aber genauso eine Rolle gespielt. „Im Einzelfall haben wir von der Schule aus auch Eltern direkt eingeladen. Dann ging es darum, bestimmte Probleme oder Unstimmigkeiten zu klären“, so der Schulleiter.

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Einen Lehrersprechtag gibt es an der Geschwister-Scholl-Schule in Roßwein bereits seit mehreren Jahren insgesamt zweimal in einem Schuljahr. Inzwischen ist er an vielen Schulen in der Region ein ganz normales Serviceangebot. Mit dem 11. Juni steht schon der nächste Sprechtag in der Oberschule Roßwein fest. (DA/hst)