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660 Haushalte werden befragt

Bischofswerda/Kamenz. Aufschluss über Haushaltsstrukturen, Ausbildung, derzeitige bzw. frühere Erwerbstätigkeit, Arbeitssuche, Renten- und Krankenversicherung sowie Quelle und Höhe des Lebensunterhaltes soll eine sachsenweite Befragung privater Haushalte geben, die am Montag begonnen hat.

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Bischofswerda/Kamenz. Aufschluss über Haushaltsstrukturen, Ausbildung, derzeitige bzw. frühere Erwerbstätigkeit, Arbeitssuche, Renten- und Krankenversicherung sowie Quelle und Höhe des Lebensunterhaltes soll eine sachsenweite Befragung privater Haushalte geben, die am Montag begonnen hat. Befragt werden bis Juni im ganzen Freistaat 23 000 Haushalte, darunter nach den Erfahrungen vergangener Jahre zirka 660 im Landkreis Bautzen. Wie Frau Ernst vom Bereich Mikrozensus im Statistischen Landesamt Kamenz gestern auf SZ-Anfrage weiter informierte, besteht Auskunftspflicht. Da nur ein Prozent der Haushalte befragt werde, könne auf keine Antwort verzichtet werden.
Die Erhebungsbeauftragten, Interviewer genannt, können sich mit einem Dokument des Statistischen Landesamtes ausweisen. Die Haushalte können zwischen einer mündlichen Befragung und der aufwendigeren, schriftlichen Auskunftserteilung wählen. Lehnt ein Bürger ab, erstellt der Interviewer eine so genannte Ausfallmeldung. Daraufhin wird er vom Amt auf seine Auskunftspflicht hingewiesen.
Der so genannte Mikorzensus wird seit zehn Jahren erstellt. Seit 1990 wurden dem Statistischen Landesamt zufolge sachsenweit 60 000 Haushalte befragt. (SZ/ir)

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