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670.000 Euro weniger wegen Corona

Die Stadt Großenhain spürt die Wirtschaftskrise noch nicht dramatisch. Deshalb kann sie Steuerzahlungen stunden und Gebühren bis Jahresende aussetzen.

Von Kathrin Krüger
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Die Kommunen haben spürbar weniger Einnahmen wegen der Corona-Krise. Großenhain trifft es wegen vergleichsweise moderater Gewerbesteuereinnahmen nicht so hart.
Die Kommunen haben spürbar weniger Einnahmen wegen der Corona-Krise. Großenhain trifft es wegen vergleichsweise moderater Gewerbesteuereinnahmen nicht so hart. ©  dpa/Symbolfoto

Großenhain. Die Stadt hat in den Vorjahren gut gewirtschaftet und trotz großer Mehrausgaben - wie beim Badumbau oder für die Sanierung am Rathausturm - finanzielle Rücklagen gebildet. Das zahlt sich jetzt aus, wie Kämmerin Elke Opitz vor dem Stadtrat erklärte. "Die Steuerausfälle durch die Pandemie treffen Großenhain noch nicht dramatisch", so Elke Opitz.

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