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Absage für stadteigene Wirtschaftsförderung

Gröditz soll sich nach dem Willen der AfD-Ratsfraktion um die Unterstützung von Unternehmen kümmern. Der Vorschlag findet wenig Resonanz.

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Die Gröditzer Wirtschaft findet sich auch im Stadtwappen – insbesondere die Schmiedetradition. Manche Ratsfraktion wünscht sich eine verstärkte Wirtschaftsförderung.
Die Gröditzer Wirtschaft findet sich auch im Stadtwappen – insbesondere die Schmiedetradition. Manche Ratsfraktion wünscht sich eine verstärkte Wirtschaftsförderung. © Eric Weser

Gröditz. Es war ein Wahlkampfthema der Gröditzer AfD im vorigen Jahr. Die Wirtschaftsförderung in der Stadt müsse in Gang kommen, hatte der damalige Spitzenkandidat und heutige Chef der AfD-Stadtratsfraktion Dirk Wartenberg mehrfach gefordert und unter anderem auf brach liegende Gewerbeflächen verwiesen, auf denen Unternehmensansiedlungen vorangetrieben werden sollen.

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