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Äggsbärdn fürs Säggssche gesucht

Die SZ fahndet wieder nach dem Sächsischen Wort des Jahres. Ab heute können Leser ihre Vorschläge einreichen.

Das Ansinnen ist höchst honorig: „Wir müssen den sächsischen Wortschatz retten.“ Das sagen sich waschechte Sachsen wie die Schauspieler Uwe Steimle, Tom Pauls und SZ-Autor Peter Ufer. Sie suchen auch in diesem Jahr wieder die Sächsischen Wörter des Jahres und benötigen dafür erneut tatkräftige Unterstützung der Leser. Bis Ende Juni kann jeder seine Wortfavoriten einsenden. Gesucht werden sächsische Vokabeln, die im alltäglichen Sprachgebrauch verwendet werden oder aber bereits in Vergessenheit geraten sind. Die eingeschickten Wörter werden zunächst auf ihren sächsischen Ursprung geprüft und dann von der Sprachjury ausgewählt.

Seit 2008 kürt die Ilse-Bähnert-Stiftung gemeinsam mit der Sächsischen Zeitung und MDR 1 Radio Sachsen das schönste und das bedrohte sächsische Wort des Jahres. Über das beliebteste Wort stimmen die Sachsen im Internet ab. Ausgezeichnet werden die Wörter am Tag der Deutschen Einheit bei der großen Sachsen-Wort-Gala im Dresdner Schauspielhaus. 2013 kamen über 4 000 Wörter bei der Jury an. Es siegten „Hitsche“, „forhohnebiebeln“ und „schnorbslich“. (SZ)

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Senden Sie ihre Wörter an: Sächsische Zeitung, 01067 Dresden, Ostra-Allee 20, Stichwort „Sachsenwort“ oder per Mail an [email protected] Einsendeschluss ist der 30.  Juni 2014.