merken

Bautzen

Ärger nach Bohrungen für die Spreebrücke

Unterhalb der Bautzener Ortenburg läuft Wasser auf das Grundstück einer Familie. Doch das ist nicht ihr einziges Problem.

Mit langen Bohrern wurden im April auf dem Gelände der Bautzener Ortenburg Proben entnommen. Es sollte untersucht werden, ob der Untergrund stabil genug ist, um das Fundament für die geplante Spreebrücke tragen zu können. Für eine Familie im Spreetal brac © Archivfoto: SZ/Uwe Soeder

Bautzen. Mit meterlangen Bohrern rückten Bauleute Anfang April auf der Bautzener Ortenburg an. Sie sollten Proben aus dem Felsen nehmen, um zu untersuchen, wie stabil der Baugrund ist. Das Ergebnis wird mit Spannung erwartet, soll es doch Aufschluss darüber geben, ob sich das umstrittene Projekt Spreebrücke technisch überhaupt umsetzen lässt. Doch kaum dass die Männer mit den Bohrern in einer Ecke des Burggeländes losgelegt hatten, begann für eine Familie unten im Tal der Albtraum.

Sie möchten wissen, wie es weitergeht?

Mit Sächsische.de im Abo lesen Sie die Geschichten aus Dresden und Ihrer Region, die Sie sonst verpassen!

Plus-Abo

Vorteilsangebot

  • Sofortige Freischaltung
  • Sofort Zugriff auf alle Inhalte
  • Monatlich kündbar

1. Monat gratis

danach 9,90€/mtl.

Abo auswählen

Sie sind bereits Digital-Abonnent? Hier anmelden