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AfD-Landtagsabgeordneter kassierte doppelt

Die Junge Union Meißen wirft Carsten Hütter "Vetternwirtschaft" vor.  Er selbst spricht vom „Sturm im Wasserglas“.

Von Dominique Bielmeier
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Der AfD-Landtagsabgeordnete Carsten Hütter in Gröditz bei der Vorstellung der AfD-Kandidaten für die Landtagswahl. Sieben Monate lang erhielt er neben den Bezügen als Landtagsabgeordneter auch Geld als Mitarbeiter für einen AfD-Bundestagsabgeordneten.
Der AfD-Landtagsabgeordnete Carsten Hütter in Gröditz bei der Vorstellung der AfD-Kandidaten für die Landtagswahl. Sieben Monate lang erhielt er neben den Bezügen als Landtagsabgeordneter auch Geld als Mitarbeiter für einen AfD-Bundestagsabgeordneten. © Sebastian Schultz

Meißen. Wer den Schaden hat, der braucht für den Spott nicht zu sorgen, sagt man. Das gilt wohl besonders in Wahlkampfzeiten. Den Schaden hat in diesem Fall Carsten Hütter, sächsischer Landtagsabgeordneter für die Alternative für Deutschland (AfD) und Direktkandidat bei der Landtagswahl im Kreis Meißen. 

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