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AfD setzt auf Parteichef Urban – zunächst

Der Bundestagsabgeordnete Chrupalla hat dagegen weiter die Chance, „Ministerpräsidentenkandidat“ zu werden.

Die AFD Politiker Tino Chrupalla (l.) und Jörg Urban vor einem Monat im Sächsischen Landtag. © Robert Michael

Erst war der Machtkampf hinter den Kulissen, dann gab es einen Kompromiss. Sachsens AfD startet deshalb mit einem Novum in den Landtagswahlkampf, der ihr am 1. September mehr Stimmen, mehr Mandate und irgendwie auch mehr Einfluss sichern soll. Die Parteitagsdelegierten wählten am Freitagabend im vogtländischen Markneukirchen Landes- und Fraktionschef Jörg Urban souverän auf den ersten Platz der Landesliste. Der erhielt bei der geheimen Abstimmung und ohne Gegenkandidaten 309 von 374 Stimmen. Das entspricht einer Quote von 85,4 Prozent.

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