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AfD steuert auf den Showdown zu

Nach der Trennung von Andreas Kalbitz fordern Abgeordnete einen Sonderparteitag – mit der Wahl eines neuen Vorstands.

Von Thilo Alexe
 4 Min.
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Im Fall Kalbitz streiten sich die Strömungen in der AfD.
Im Fall Kalbitz streiten sich die Strömungen in der AfD. © Ralf Hirschberger/dpa (Archiv)

Sachsens AfD bekräftigt ihre Haltung. Im Fall Kalbitz hält sie zu dem ausgeschlossenen Spitzenfunktionär. „Wir stehen zu Andreas Kalbitz“, teilten Landeschef Jörg Urban und Generalsekretär Jan Zwerg am Dienstag mit. Sie verwiesen auf die zweistelligen Wahlergebnisse des Politikers in Brandenburg und loben sein Engagement im sächsischen AfD-Wahlkampf. Dann gehen sie auf Distanz zum Bundesvorstand: „Die AfD sollte Parteimitglieder nur bei wirklich schwerwiegenden Verstößen ausschließen, die sich eindeutig nachweisen lassen und vor Gericht wasserfest sind.“

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