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Vorfahrt für mehr Service

Anja Beutler über barrierefreies Reisen und der Weg dahin.

© Archivfoto: Weber/ Montage: SZ-Bildstelle

Nein, es ist kein Minderheitenthema. Nichts, was nur Menschen mit Rollstuhl und mit Blindenstab etwas angeht. Jeder, der mit viel Gepäck, mit einem Kinderwagen oder vielleicht mit einem verknacksten Knie nach dem letzten Skiurlaub auf einem Bahnhof unterwegs ist, spürt, dass es hier gewaltig hapert. Zwischen Zug und Bahnsteig gähnen mitunter riesige, tiefe Schlünde. Nach Gepäckförderband oder Fahrstuhl sucht man meist vergeblich. Und Servicepersonal, das auf dem Bahnsteig ansprechbar wäre, steht auch nicht einfach überall präsent.

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