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Landtagswahl 2019

Alle Zeichen stehen auf Kenia

CDU, Grüne und SPD stimmen sich in Sachsen auf Koalitionsverhandlungen ein. Bei einer anderen Partei zeichnet sich ein Rücktritt ab.

© dpa

Dresden. Nach der Landtagswahl deuten sich komplizierte Verhandlungen zur Regierungsbildung an. Sachsens CDU, die trotz klarer Verluste stärkste Kraft wurde, beansprucht eine führende Rolle. Generalsekretär Alexander Dierks sprach am Montag von einem „Auftrag, den wir gerne annehmen“. Er schloss wie zuvor CDU-Spitzenkandidat Michael Kretschmer Bündnisse mit AfD und Linken aus. Die AfD sei keine bürgerlich-konservative Partei, bekräftigte Dierks. Damit bleibt für die sächsische Union nur eine sogenannte „Kenia-Koalition“ mit Grünen und SPD, da sie eine Minderheitsregierung ablehnt.

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