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Feuilleton

Als im Palast noch gerockt wurde

Musiker Bernd Aust kennt den Dresdner Kulturpalast vor und hinter der Bühne bestens. Ein Interview über Technik und Tücken zum 50. des Kulti.

„Eines der schönsten Konzerte, das wir je selbst gestalten konnten“: Bernd Aust beim Electra-Jubiläumskonzert 2009 im Kulturpalast.
„Eines der schönsten Konzerte, das wir je selbst gestalten konnten“: Bernd Aust beim Electra-Jubiläumskonzert 2009 im Kulturpalast. © Jan Gutzeit

Bernd Aust ist ein Phänomen. Der heute 74-Jährige war einer der profiliertesten deutschen Rockmusiker aus der DDR. Nach der Wende avancierte er zum erfolgreichen Konzertveranstalter. Bis heute ist er vielseitig aktiv – etwa als Mitorganisator des Semperopernballs und des Dresdner Stadtfestes. Aust spielt unter anderem brillant Saxofon und Querflöte. Große Bekanntheit erlangte er mit der Dresdner Rockband Electra. Den Kulturpalast kennt Aust vor und hinter der Bühne bestens. Die SZ sprach mit ihm über dessen einst geniale Technik, Tücken und Chancen der Akustik und einen heutigen Irrglauben.

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