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Bischofswerda

Als sich ein Dorf eine Turnhalle baute

Vor 60 Jahren wurde die Sportstätte in Seeligstadt eingeweiht – nach einem immensen Kraftakt.

Der Sportvereinsvorsitzende Ilko Keßler froh darüber, dass es die Turnhalle nach sechs Jahrzehnten noch gibt und sie noch so gut in Schuss ist. Auch dank des tatkräftigen Engagements seines Vereins, der Betreiber der Sportstätte der Gemeinde ist.
Der Sportvereinsvorsitzende Ilko Keßler froh darüber, dass es die Turnhalle nach sechs Jahrzehnten noch gibt und sie noch so gut in Schuss ist. Auch dank des tatkräftigen Engagements seines Vereins, der Betreiber der Sportstätte der Gemeinde ist. © Steffen Unger

Seeligstadt . Für ihre 60 Jahre ist sie erstaunlich fit – die Seeligstädter Turnhalle. Kein Wunder. In den vergangenen Jahren wurde viel Geld in die Hand genommen, um die Trainingsmöglichkeiten der etwas mehr als 200 Vereinssportler zu verbessern. So wurde die seinerzeit in die Jahre gekommene Halle zur Jahrtausendwende schon einmal grundlegend rekonstruiert. Außerdem bekam sie einen Anbau mit zeitgemäßen sanitären Anlagen, Umkleideräumen, Duschen und einem Vereinsraum, verrät der Vorsitzende des Seeligstädter Sportvereines Ilko Keßler. Voriges Jahr war dann eine Dacherneuerung an der Reihe. Zuvor ließ man für rund 70 000 Euro eine neue Heizungsanlage mit Wärmerückgewinnungsanlage, ein Belüftungssystem und eine effiziente Warmwasserbereitung in die Turnhalle einbauen. Nächstes Ziel der Sportler ist es, die im Anbau befindlichen Sanitäranlagen sowie den Vereinsraum zu erneuern und Barrierefreiheit zu schaffen.

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