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Alter Bergbau in Gartensparte?

Mitten in einer Freitaler Kleingartenanlage sackt die Erde nach, nicht zum ersten Mal. Nun untersucht die Bergsicherung die Stelle.

Von Annett Heyse
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Unter dem ehemaligen Vereinshaus der Gartensparte war der Boden nachgesackt.
Unter dem ehemaligen Vereinshaus der Gartensparte war der Boden nachgesackt. © Karl-Ludwig Oberthuer

Die Volksgesundheit ist Freitals größte Gartensparte, was allerdings nicht der Grund dafür ist, weshalb sich Bergbauexperten nun für die Laubenpieper im Poisental interessieren. Vielmehr untersuchte die Bergsicherung Dresden kürzlich eine Stelle mitten in der Gartenanlage, wo der Boden nachgesackt war. Mittels Erkundungsbohrungen wollen sie ermitteln, ob gegebenenfalls alte Bergbauanlagen die Ursache für das Loch im Boden sind.

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