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Corona und die Arbeit: Fünf Erkenntnisse aus der Krise

Nicht nur gegen das Homeoffice gehen Kritikern die Argumente aus. Welche Chancen sich gerade für eine neue Arbeitskultur ergeben.

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Viele Mitarbeiter genießen die Arbeit zu Hause ohne Stau und Bürolärm. Für sie soll es diese Möglichkeit auch nach der Pandemie geben, sofern das der Arbeitgeber erlaubt.
Viele Mitarbeiter genießen die Arbeit zu Hause ohne Stau und Bürolärm. Für sie soll es diese Möglichkeit auch nach der Pandemie geben, sofern das der Arbeitgeber erlaubt. © dpa

Von Marie Rövekamp 

1. Homeoffice wird zur Normalität

Dann macht ja keiner mehr was, fürchteten Skeptiker. Jetzt zeigt sich: Von zu Hause aus arbeiten, funktioniert besser als so mancher Chef glaubte. Bis zum Herbst will Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) deswegen ein Gesetz vorlegen, das jedem ein Recht auf Homeoffice zuspricht. Wer möchte, soll auch nach der Pandemie außerhalb des Büros arbeiten können – entweder ganz oder für ein, zwei Tage in der Woche. Heil möchte „positive Erfahrungen“ aus der Krise nutzen. Auch wenn ihm klar ist, dass nicht jeder dieses Angebot nutzen kann. „Man kann die Brötchen als Bäcker ja nicht von zuhause aus backen“, sagt er.

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