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Arbeitslosigkeit sinkt weiter

Mit aktuell 6,2 Prozent hat der Raum Radeberg nach wie vor mit die geringste Arbeitslosigkeit Ostdeutschlands vorzuweisen.

Der Arbeitsmarkt ist ein bisschen wie ein Wetterhäuschen. An den Quoten lässt sich das Wetter ablesen. Im Frühling sinkt die Arbeitslosigkeit –  das lässt sich auch an den aktuellen Zahlen in Radeberg erkennen. Im März sank die Arbeitslosigkeit noch weiter: Von 6,3 Prozent im Februar auf nun 6,2 Prozent, was nach wie vor eine der niedrigsten Quoten in ganz Ostdeutschland ist. Aktuell sind hier damit 1 242 Menschen ohne Arbeit, 28 weniger als noch im Februar. Mit Blick auf den März 2013 sank die Zahl sogar um 38 Betroffene.

„Im März verspürten wir eine leichte Frühjahrsbelebung am Arbeitsmarkt, denn zum ersten Mal in diesem Jahr haben sich mehr Menschen in Arbeit abgemeldet als sich arbeitslos melden mussten“, beschreibt Shirin Khabiri-Bohr, die Vorsitzende der Geschäftsführung der auch fürs Rödertal zuständigen Agentur für Arbeit Bautzen. Vor allem Landwirtschaft und der Bau haben mit Wieder- und Neueinstellungen für sinkende Zahlen gesorgt. Wobei der Winter ja kein richtiger Winter war, sodass auch die Entlassungswelle in diesem Winter nicht ganz so heftig rollte. Auch hier zeigt sich halt das Wetter … (SZ/JF)

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