merken
PLUS

Auf den Spuren der ersten Mondlandung

Unter anderem mit Gästen aus Frankreich wurden in der Station Junger Naturforscher Mond-Rover gebaut.

Am Samstag gab es die Abschlusspräsentation. Zu den Teilnehmern zählten auch Maximilian (l.) und Denis. Im Hintergrund die französischen Jugendlichen.
Am Samstag gab es die Abschlusspräsentation. Zu den Teilnehmern zählten auch Maximilian (l.) und Denis. Im Hintergrund die französischen Jugendlichen. © Foto: Joachim Rehle

Von Joachim Rehle

Weißwasser. Vor fast 50 Jahren waren die ersten Menschen auf dem Mond. Am 21. Juli 1969 um 3:56 Uhr mitteleuropäischer Zeit betraten im Zuge der Mission Apollo 11 Neil Armstrong und Buzz Aldrin den Mond. Passend zu diesem Jubiläum besuchen in den Winterferien Jugendliche aus Toulouse, einem Zentrum der Europäischen Raumfahrt im Süden Frankreichs, und Jugendliche aus ganz Sachsen die Station Junger Naturforscher und Techniker in Weißwasser. Zusammen wurden fernsteuerbare und programmierbare Mond-Rover  aus Holz, Elektronik und mit viel Kreativität gebaut und in einer „Mondlandschaft“ getestet. Randolf Rotta von der Station hatte während der deutsch-französischen Jugendbegegnung alle Fäden in der Hand. Am Samstag wurden die Ergebnisse präsentiert. Die Begegnung sollte die Begeisterung junger Menschen für technische Fähigkeiten stärken und inhaltlich untermauern – mit einem Blick auf gezielte Nachwuchsförderung.

Anzeige
Eine Pflegeimmobilie als Kapitalanlage
Eine Pflegeimmobilie als Kapitalanlage

In Hainichen kann ab sofort sicher, sorglos und sozial wertvoll Geld angelegt werden.

Die sechs französischen und acht deutschen Jugendlichen im Alter zwischen 13 und 18 Jahren haben alle Fähigkeiten zum Bau eines fernsteuerbaren Mondmobile gelehrt bekommen. Welche Kniffe sind beim Holz- und Metallbau wichtig, wie verhält es sich mit den elektronischen Kenntnissen, um das Fahrzeug auch fernsteuern zu können. Das waren Themen. Finanziert wurde die Begegnung vom französischen Jugendwerk und dem Entsorgungsunternehmen Veolia. (JRe/hl)