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Auf einer Plattform für gleiche Interessen streiten

Riesa. Sie waren sich bisher nicht in jeder Sache einig, aber bei dieser Idee sofort. Auf einer Plattform für die Interessen der Wirtschaft in Riesa lässt sich um viele Anliegen gemeinsam erfolgreicher streiten.

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Riesa. Sie waren sich bisher nicht in jeder Sache einig, aber bei dieser Idee sofort. Auf einer Plattform für die Interessen der Wirtschaft in Riesa lässt sich um viele Anliegen gemeinsam erfolgreicher streiten. Denn Vereine und Verbände im Bereich von mittelständischer Wirtschaft, Handwerk, Handel und Gewerbe verfolgen im Prinzip gleiche Ziele. Das ist die Grundidee des Vereinigten Wirtschaftsforums Riesa, dessen offizielle Gründung am Freitag, dem 5. Mai, im Rahmen eines Unternehmertreffens anlässlich der Mittel-Sachsen-Schau vorgesehen ist.
Es setzt sich aus dem Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW) und der Kreishandwerkerschaft mit ihren Riesaer Mitgliedern sowie dem Handels-, Gewerbe- und Verkehrsverein Riesa (HGV) und der Förder- und Verwaltungsgesellschaft Riesa mbH (FVG) zusammen. Zur Mitarbeit aufgefordert sind außerdem Vertreter aller Industriebetriebe ab 250 Mitarbeiter.
Das Forum will beratend für Riesaer Unternehmen wirken, Kontakte zur Politik organisieren, aber auch Beschwerdestelle sein. Es versteht sich allerdings nicht als zusätzlicher Verein. Die einzelnen Gruppierungen wirken weiter im Sinne ihrer Verbandsziele und bringen diese auch im Wirtschaftsforum ein. Dazu seien bereits einige organisatorische Grundlagen ausgearbeitet worden, so ein Sprecher der Arbeitsgruppe.
Der Vorstand wird sich aus je zwei Mitgliedern des BVMW, der Kreishandwerkerschaft, des HGV und der FVG sowie je einem Mitglied der Industrieunternehmen zusammensetzen. Kreishandwerkerschaft, BVMW und HGV stellen den Vorsitzenden, die Unternehmen den Stellvertreter. Der Vorstand wird sich in regelmäßigen Abständen treffen, um Probleme zu beraten und daraus resultierende Aktionen zu organisieren. Darüber hinaus sind für alle Mitglieder der beteiligten Verbände offene Veranstaltungen mit kompetenten Gesprächspartnern aus Politik und Wirtschaft vorgesehen. (SZ)

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