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Politik

Aufbau Ost als Modell zur Wiederbelebung der SPD

Die Landespolitiker Petra Köpping und Boris Pistorius erklären, wie sie künftig ihre Partei führen würden. Das schürt auch bei Martin Dulig eine Hoffnung.

Sachsens Integrationssministerin Petra Köpping (SPD) und Niedersachsens Innenminister Boris Pistorius (SPD) bilden eines von mehreren Teams, die sich um den Bundesvorsitz der SPD bewerben.
Sachsens Integrationssministerin Petra Köpping (SPD) und Niedersachsens Innenminister Boris Pistorius (SPD) bilden eines von mehreren Teams, die sich um den Bundesvorsitz der SPD bewerben. © Peter Endig/dpa

Von Sven Heitkamp, Leipzig

Ein halbe Stunde haben Petra Köpping und Boris Pistorius schon erklärt, warum sie die neue Doppelspitze der SPD sein wollen. Immer wieder fallen die Redewendungen vom „Brücken bauen“ und vom „Mensch in den Mittelpunkt stellen“. Dann erwähnt Sachsens SPD-Chef Martin Dulig, worum es bei der Bewerbung des Duos ebenfalls geht: „Wir erwarten durch diese Kandidatur Schwung für uns in Sachsen.“ Ein Verweis auf den schleppenden Landtagswahlkampf, in dem die SPD seit Juni bei nur sieben bis neun Prozent liegt.

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