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AUS DER FIRMENGESCHICHTE VON BRÜCK &SOHN

Start: Carl Friedrich August Brück bekommt am 8. Oktober 1793 den Meisterbrief als Buchbinder. 1819 erhält er die Verlagslizenz zur Herausgabe eines Landwirtschafts- und Volkskalenders. Geschäftshaus: 1822 erwirbt Sohn Karl August Brück für 8 500 Taler das Gebäude Burgstraße 1 als Geschäftshaus.

Start: Carl Friedrich August Brück bekommt am 8. Oktober 1793 den Meisterbrief als Buchbinder. 1819 erhält er die Verlagslizenz zur Herausgabe eines Landwirtschafts- und Volkskalenders.

Geschäftshaus: 1822 erwirbt Sohn Karl August Brück für 8 500 Taler das Gebäude Burgstraße 1 als Geschäftshaus.

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Pionierarbeit: Otto Julius Brück, der in der 3. Generation die Firma übernahm, gilt durch die Herausgabe einer der ersten Postkarten 1887 als Pionier bei der Entwicklung der Ansichtspostkarte.

Firmenausbau: Unter der Leitung von Oscar Julius Brück wurde ab 1893 der Vertrieb von Postkarten erweitert. Buchbinder wurden im Verlag eingestellt.

Idee: 1930 werden eigene fotografische Aufnahmen für die Gestaltung von Postkarten verwendet.In der 5. Generation leitet Wilhelm Walter Brück die Firma.

Messe: Einen Stand auf der Leipziger Messe betreut die Firma erstmals 1963. Zudem werden jetzt auch Briefpapiere und Tischkarten herausgegeben.

Gegenwart: 1987 übernahm Annette Brück mit Ehemann Helmut Donath die Firma. Das Geschäftshaus wurde umgebaut und der Verlag in anderen Räumen angesiedelt, so dass ab 1994 im Geschäftshaus Platz für ein Firmen- und Familienmuseum ist.