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Döbeln

AZV hinkt bei den Investitionen hinterher

Es ist gar nicht so einfach, Geld auszugeben. Der Grund sind lange Genehmigungsverfahren und andere Schwierigkeiten.

AZV-Geschäftsführer Stephan Baillieu konnte erst einen Teil der geplanten Investitionen für dieses Jahr abarbeiten.
AZV-Geschäftsführer Stephan Baillieu konnte erst einen Teil der geplanten Investitionen für dieses Jahr abarbeiten. © Dietmar Thomas

Döbeln. Der Abwasserzweckverband Döbeln-Jahnatal kann oft gar nicht so schnell investieren, wie er möchte. Im vergangenen Jahr wurden 4,2 Millionen Euro statt geplanter 6,8 Millionen verbaut. Grund sind unter anderem der große Zeitaufwand bei behördlichen Genehmigungen und der große Koordinationsaufwand bei Bauvorhaben mit Dritten, etwa mit Kommunen. Auch in diesem Jahr hat der AZV erst einen Teil seiner Investitionen abarbeiten können, sagte Geschäftsführer Stephan Baillieu in der Verbandsversammlung. Von 6,5 Millionen Euro sind 2,3 Millionen ausgegeben.

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