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B 101 – Herausforderung für Passanten und Radler

Zum Verkehr auf der neu ausgebauten B101 in Eula schreibt Manfred Einbock aus Eula: Wie verhalten wir uns vorschriftsmäßig auf unserer neu ausgebauten Eulaer Hauptstraße, der B 101? Aus gegebenem Anlass...

Zum Verkehr auf der neu ausgebauten B 101 in Eula schreibt Manfred Einbock aus Eula:

Wie verhalten wir uns vorschriftsmäßig auf unserer neu ausgebauten Eulaer Hauptstraße, der B 101? Aus gegebenem Anlass die Informationen dazu: Die Straße verfügt nun über einen kombinierten Geh- und Radweg, der rechtsseitig vom Kreisverkehr Deutschenbora bis Nossen führt. Auf diesem dürfen sich Fußgänger in beiden Richtungen bewegen und Radfahrer nur in Richtung Nossen.

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Darauf haben Gartenfreunde lange gewartet: Kaum hat der Winter seinen Abschied angekündigt, wird wieder gewerkelt, gepflanzt, gesteckt, renoviert.

Von Nossen Richtung Deutschenbora ist rechts ein Schutzstreifen für Radfahrer angeordnet. Da er zur Fahrbahn gehört, darf er auch von Autos benutzt werden. Sollte sich jedoch ein Radfahrer dort befinden, müssen die Verkehrsteilnehmer hinterher fahren, bis sie an ihm gefahrlos vorbei können. Das sind die Vorschriften unabhängig noch fehlender Kennzeichnung wie z. B. die Gehwegbenutzung von der Haltestelle Siedlungsberg Richtung Deutschenbora. Dieser Weg ist zwar als Gehweg ausgeschildert, dennoch könnte ein Radfahrer entgegen kommen – denn er ist ja ein kombinierter Geh- und Radweg.

Als weitere Besonderheit hätten wir einen Fußgängerweg am rechten Ortsausgang in Richtung Deutschenbora, der aber ausgeschildert kein Problem darstellt – im Gegenteil. Problematischer ist da schon der rechts in Richtung Nossen bei Baupunkt Vogel angeordnete Schutzstreifen auf der Fahrbahn. Hier ist die Aufmerksamkeit der Kfz-Führer gefragt.