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Feuilleton

Bald mehr Posten für uns aus dem Osten?

Der geringe Anteil von Ostdeutschen in Spitzenpositionen wird nicht von allein verschwinden. Ein Gastbeitrag des Politikwissenschaftlers Lars Vogel. 

© Shutterstock (Symbolfoto)

Kürzlich erschien in dieser Zeitung der Beitrag „Kaum Posten für den Osten“ des Soziologen Holger Lengfeld zur jüngst sehr intensiv geführten Debatte über Ostdeutsche in Spitzenpositionen. Diese Debatte entzündet sich daran, dass es noch immer erheblich weniger Ostdeutsche in zentralen Führungspositionen gibt, als nach ihrem Bevölkerungsanteil zu erwarten wäre. Das gilt nicht nur für Deutschland insgesamt. Vielmehr ist auch nur eine Minderheit der Spitzenpositionen in Ostdeutschland mit gebürtigen Ostdeutschen besetzt, obgleich sie in der dortigen Bevölkerung die Mehrheit bilden.

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