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Bannewitz ist für Schnee gerüstet

Zwölf Mitarbeiter des Bauhofes und neun Fahrzeuge stehen für den Winterdienst parat.

Von Verena Weiß

Der Bauhof der Gemeinde Bannewitz ist für den Wintereinbruch gerüstet. Den ersten Einsatz haben die Mitarbeiter bereits hinter sich. Insgesamt 200 Tonnen Streusalz seien im Silo des Bauhofes eingelagert bzw. vertraglich gebunden, sagt Bürgermeister Christoph Fröse (parteilos). Hinzu kämen rund 100 Tonnen Splitt und Sand. Insgesamt 30 Streukästen hat die Gemeinde aufgestellt und mit Splitt befüllt. Sollten die Schneeflocken fallen, sind zwölf Bauhofmitarbeiter und neun Fahrzeuge einsatzbereit, um die kommunalen Straßen von Schnee und Eis zu befreien. Zusätzlich stehen noch externe Firmen zur Verfügung, die über Rahmenverträge gebunden sind. Außerdem wurden auf 2 370 Metern Fangzäune errichtet, die vor Schneeverwehungen schützen sollen. Der Winterdienst erfolgt zwischen 4 Uhr früh und 20 Uhr abends. Am Wochenende und feiertags sind die Bauhofmitarbeiter ab 6 Uhr im Einsatz, erklärt Fröse. Wochentags könnten die ersten Einsätze schon um 3.30 Uhr beginnen, damit vorm Berufsverkehr die Hauptstraßen gestreut sind.

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Die Gemeindestraßen werden nach einem festgelegten Tourenplan abgefahren, wichtige Straßen zuerst. Das sind Hauptstraßen und Straßen mit einem starken Gefälle. Erst dann arbeitet sich der Winterdienst auf die Nebenstraßen vor. Für insgesamt 80 Kilometer Straßennetz ist der Bauhof zuständig. Hinzu kommen Haltestellen und Grundstücke. Außerdem muss die Gemeinde ihren Anliegerpflichten nachkommen und die kommunalen Gehwege beräumen. Wer sich über Rechte und Pflichten der Straßenreinigung und des Winterdienstes informieren will, kann dies über den Internetauftritt der Gemeinde tun.

www.bannewitz.de