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Bautzen: Bäckerei bekommt 20 Sitzplätze

Die Filiale der Bäckerei Jeremias wird umgestaltet. Dadurch gibt es Verbesserungen für Kunden und Mitarbeiter - und einen neuen Service.

Sven Kallee (hinten), Inhaber der gleichnamigen Baudienstleistungsfirma aus Lommatzsch, und sein Sohn Max arbeiten an der Umgestaltung der Bautzener Filiale der Bäckerei Jeremias mit.
Sven Kallee (hinten), Inhaber der gleichnamigen Baudienstleistungsfirma aus Lommatzsch, und sein Sohn Max arbeiten an der Umgestaltung der Bautzener Filiale der Bäckerei Jeremias mit. © Carmen Schumann

Bautzen. Kaum wiedererkennen werden Kunden die Bautzener Filiale der Bäckerei Jeremias, wenn diese in Kürze wieder öffnet. Seit rund drei Wochen wird sie umgestaltet. Nachdem der Stammsitz der Bäckerei in Großdubrau im Frühjahr vergangenen Jahres runderneuert worden war, kam Roland Jeremias zusammen mit seinem Co-Geschäftsführer Jens Schiller der Gedanke, dass man auch die Bautzener Filiale an der Seminarstraße/Ecke Goschwitzstraße in gleicher Weise auf Vordermann bringen könnte.

Am 25. Juli rückten die Handwerker an. Die wichtigste Aktion war, eine Zwischenwand zu entfernen, die den Geschäftsraum bisher in zwei Teile trennte. Das sei die Voraussetzung dafür gewesen, dass eine große Verkaufstheke aufgebaut werden kann. Dadurch wiederum können die Waren viel besser präsentiert werden. Das Sortiment vor allem an Konditoreiwaren wird viel breiter, freuen sich Roland Jeremias und Jens Schiller. Ein Durchbruch hinter der Theke ermöglicht es, eine große Brotschneidemaschine aufzustellen und somit einen neuen Service anzubieten. Auch der Vorbereitungsraum wurde vergrößert.

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An der Stelle im hinteren Bereich der Räume, wo bis vor wenigen Jahren das Reisebüro Wilhelm eine Beratungstheke hatte, werden Toiletten eingerichtet. Dadurch kann das bisherige Steh-Café Sitzplätze bekommen. 20 Gäste finden künftig an den Tischen Platz. Weil der Zuspruch für das Imbissangebot durch die Schüler der umliegenden Schulen, aber auch von anderen Gästen immer sehr gut gewesen sei, habe man sich entschlossen aufzustocken, sagt Geschäftsführer Roland Jeremias. Da durch die Vergrößerung des Cafés mehr Arbeit anfällt, wird dringend eine weitere Verkäuferin gesucht.

Wiedereröffnung am 25. August

Der Zeitpunkt für die Renovierung sei optimal, schätzt Roland Jeremias ein. Einerseits ist Ferienzeit, andererseits ist ein Teil der Goschwitzstraße aufgrund von Straßenbauarbeiten gesperrt. Die Mitarbeiterinnen der Bautzener Filiale sind während der Schließzeit in Großdubrau eingesetzt.

Am 25. August um 6 Uhr sollen die Türen an der Seminarstraße 15 wieder aufgeschlossen werden. Das dürfte zu schaffen sein, schätzt der Geschäftsführer ein, denn die Bauarbeiten liegen genau im Plan. Wer Bestellungen für den Schuleingang tätigen möchte, kann das in Großdubrau oder telefonisch erledigen. Die Waren können dann in Bautzen abgeholt werden.

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