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Becher mit Kult-Potenzial

Damit hält der Mehrweg-Trend auch beim Neiße Adventure Race Einzug. Die Startplätze in den Wettbewerben sind begehrt. Zwei besondere werden über Facebook vergeben.

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Der erste NAR-Mehrwegbecher ist da. Insgesamt gibt es 1 200. Sie sollen die Müllflut beim Neiße Adventure Race in Rothenburg eindämmen. Das hoffen jedenfalls die Organisatoren Tino Kittner und Marcus Paul.
Der erste NAR-Mehrwegbecher ist da. Insgesamt gibt es 1 200. Sie sollen die Müllflut beim Neiße Adventure Race in Rothenburg eindämmen. Das hoffen jedenfalls die Organisatoren Tino Kittner und Marcus Paul. © André Schulze

Die Idee mit den Mehrwegbechern geistert schon lange in den Köpfen der NAR-Macher herum. Doch geklappt hat es aus den unterschiedlichsten Gründen bisher nie. Das sieht bei der zehnten Auflage des Neiße Adventure Race anders aus. Am 5. Mai können Teilnehmer und Gäste ihr Getränk aus Hartplastikbechern schlürfen, die von Bildern des härtesten und östlichsten Teamevents sowie dem Logo des diesjährigen Sponsors umhüllt werden. „Wir wollten eigentlich schon an unserem Stand zum Sommerfest vergangenen Jahres damit starten, haben damals aber nicht den richtigen Partner gefunden“, erklärt Tino Kittner. Der Chef von Neiße-Tours engagiert sich schon seit Langem beim NAR, stellt die Schlauchboote für die Wettkämpfe bereit. Bei Landskron in Görlitz sei man nun auf offene Ohren gestoßen. „Geschäftsführer Uwe Köhler war sofort begeistert.“ Der erklärt das Engagement der Brauerei so: „Die Mehrwegbecher-Thematik ist für uns eine wichtige Herausforderung. Wir wollen zukünftig hier nachhaltiger werden.“ Er selbst beobachte das Neiße Adventure Race schon seit vielen Jahren und empfinde es als gelungene Mischung aus ambitionierten Sport und Spaß für die ganze Familie, so Köhler.

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