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Feuilleton

Bei Gewalt darf man nicht zimperlich sein

Der Terminator ist zurück: Arnold Schwarzenegger spricht über Gefühle im Actionfilm, taffe Schauspielerinnen und Helden-Nostalgie in Hollywood.

Ergraut, aber stets kämpferisch: Arnold Schwarzenegger darf in „Terminator: Dark Fate“ wieder wild rumballern.
Ergraut, aber stets kämpferisch: Arnold Schwarzenegger darf in „Terminator: Dark Fate“ wieder wild rumballern. © 20th Century Fox

Niemand hat das Motto „Schuster, bleib bei deinen Leisten“ so sehr verinnerlicht wie die Action-Stars der Achtziger. Erst kürzlich ließ Sylvester Stallone seinen „Rambo“ wieder aufleben, nun kehrt Arnold Schwarzenegger in seiner Paraderolle als Menschmaschine aus der Zukunft zurück. Nicht dass es der 72-jährige Österreicher auch anderes versucht hätte. Doch während sein Politik-Abstecher als Gouverneur von Kalifornien durchaus erfolgreich war, lief es mit der Schauspielerei zuletzt nicht ganz so rund: Filme wie „Vendetta“ oder „Killing Gunther“ kamen jedenfalls in Deutschland gar nicht mehr in die Kinos. Das ist nun bei „Terminator – Dark Fate“ natürlich anders, und so ist es wohl kein Wunder, dass sich Schwarzenegger – mit grauem Bart und Polo-Shirt unterm locker sitzenden beigen Anzug – beim Interview-Termin blendend gelaunt präsentierte.

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