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Beyerleinplatz noch immer Staufalle

In Stoßzeiten geht nichts mehr rund um die Kreuzung. Hohes Verkehrsaufkommen und Bauarbeiten in der Fabrikstraße sind aber nicht die einzigen Ursachen.

In der Fabrikstraße wird noch bis zum 19. Juni gebaut. Dazu ist die Straße stadteinwärts gesperrt, was zu langen Staus rund um den Beyerleinplatz führt.
In der Fabrikstraße wird noch bis zum 19. Juni gebaut. Dazu ist die Straße stadteinwärts gesperrt, was zu langen Staus rund um den Beyerleinplatz führt. © Claudia Hübschmann

Meißen. Geduld ist gefragt – vor allem wenn man mit einem Fahrzeug durch die Stadt kommen will. In Stoßzeiten, wenn besonders viele Fahrzeuge unterwegs sind, bilden sich auf den Straßen rund um den Beyerleinplatz immer wieder Staus. 

Verursacht wird das Problem durch Bauarbeiten in der Fabrikstraße. Die Stadtwerke  verlegen hier ein Mittelspannungskabel. Die Sicherheitsbestimmungen erfordern Straßensperrungen zwischen Eisenbahnbrücke, in deren Nähe sich eine Trafostation befindet, und der Kreuzung am Beyerleinplatz. Noch bis zum 19. Juni werden diese Bauarbeiten andauern – und damit auch die teilweise Sperrung der Fabrikstraße, wie Beate Pauler vom städtischen Ordnungsamt auf SZ-Nachfrage erklärt. Bis zum Ende dieser Arbeiten ist weiterhin mit Staubildungen rund um Meißens am stärksten frequentierte Kreuzung zu rechnen.

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Die Bauarbeiten sind aber nicht die einzige Ursache dafür, dass der Beyerleinplatz seit einigen Tagen bei höherem Verkehrsaufkommen zur Staufalle wird. Die Ampelanlage funktioniert nicht ordnungsgemäß. Mitunter scheinen alle auf Rot zu stehen, so der Eindruck nicht nur vieler Kraftfahrer. Dabei hatte sich die Stadtverwaltung an die Firma Siemens gewandt und darum gebeten, die Steuerung der Anlage so nachzujustieren, dass die Ampeln eine höhere Durchlassfähigkeit für den Verkehr auf der Großenhainer Straße ermöglichen. Dabei sei ein Problem an der Elektronik aufgetreten, an dessen Beseitigung noch immer gearbeitet wird.  (SZ/da)

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