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Meißen

Bierflasche ins Gesicht

Der Geschädigte wird wohl ein Leben lang eine Narbe behalten. Das kann für den Angeklagten schwere Folgen haben.

Mit einer Bierflasche soll der Angeklagte einen Mann geschlagen haben. Entscheidend für die Verurteilung ist, ob der Geschädigte eine dauerhafte Entstellung behalten wird. © Tobias Kleinschmidt/dpa

Meißen. Was an jenem Aprilabend vorigen Jahres als eine Prügelei zwischen zwei jungen Männern begann, hat für einen der beiden schlimme Folgen. Der Angreifer, ein 22-jähriger Meißner, schlug ihm mit einer vollen Bierflasche ins Gesicht. Dadurch zog sich der ein Jahr jüngere Geschädigte eine sechs Zentimeter lange, klaffende Platzwunde am Kopf zu. Die wurde im Krankenhaus genäht, mehr als zwei Wochen war der Mann krankgeschrieben. „Geblieben ist diese wunderschöne Narbe“, sagt der Mann, der als Zeuge geladen ist.

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