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Löbau

Bis an die Belastungsgrenze – und drüber

Eine Mittfünfzigerin aus Ostsachsen erzählt, wie sie ihr Burnout erlebte und versucht, den Weg zurück ins Arbeitsleben zu finden. Das geht nicht ohne Hilfe.

Wer seine Aufgaben im Arbeitsleben plötzlich nicht mehr schafft, ist verzweifelt, zeigt es aber meist nicht. Dabei gibt es Strategien, ein drohendes Burnout zu vermeiden.
Wer seine Aufgaben im Arbeitsleben plötzlich nicht mehr schafft, ist verzweifelt, zeigt es aber meist nicht. Dabei gibt es Strategien, ein drohendes Burnout zu vermeiden. © Marion Gröning

Steffi N.* hat schon immer hart gearbeitet, in einer Verwaltungsbehörde in Ostsachsen dafür gesorgt, dass die Aktenberge wenigstens nicht größer wurden. Die Anforderungen sind in den vergangenen Jahren immer mehr gestiegen, das Personal wurde eher weniger. Irgendwann kam der Tag, an dem die Mittfünfzigerin ihre Arbeit nicht mehr schaffte. "Man hat ein schlechtes Gewissen, vergleicht sich mit früher, schämt sich", sagt sie.

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