merken

Bautzen

Im Einsatz für die Seenotretter

Mechthild Stier aus Schirgiswalde engagiert sich für Mission Lifeline – auch wenn sie damit auf Widerstand stößt.

Für die gebürtige Schirgiswalderin Mechthild Stier sind Menschenrechte keine hohlen Phrasen, sondern eine Verpflichtung. Dafür kämpft die 28-Jährige – im Büro des Vereins Mission Lifeline genau wie auf dem Mittelmeer. © Steffen Unger

Schirgiswalde . Lange muss Mechthild Stier nicht überlegen, als sie gefragt wird, ob sie für ein Foto vor einem Bild posieren würde. Auf dem Werk – es stammt von Maximilian Barthe, trägt den Namen „Swoboda/Heimat“ und ist im Haus der Sorben in Bautzen zu bewundern – sind die Worte „Frei sein heißt Gleich sein“ zu lesen. Auch, als eine zufällig vorbeigehende Dame anmerkt „Wer will schon gleich sein?“ verliert die 28-Jährige keinen Augenblick die Fassung. „Wenn man den Satz auf die Menschenrechtskonventionen bezieht, hat er schon seine Berechtigung“ erwidert sie wie aus der Pistole geschossen.

Sie möchten wissen, wie es weitergeht?

Mit Sächsische.de im Abo lesen Sie die Geschichten aus Dresden und Ihrer Region, die Sie sonst verpassen!

Plus-Angebot

Vorteilsangebot

  • Sofortiger Zugriff auf alle Inhalte
  • Flexibel monatlich kündbar
  • Informiert auf allen Geräten

6,90€/mtl.

statt 9,90€/mtl.

Abo auswählen

Sie sind bereits Digital-Abonnent? Hier anmelden