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Bitte spenden Sie einen Lichtblick

über die SZ-Aktion zur Hilfe vor Ort

Thomas Mielke

Vielleicht erinnern Sie sich noch an die Artikel, die wir 2012 über eine alleinerziehende Olbersdorfer Mutti veröffentlicht haben. Damals berichteten wir, dass sie arbeitslos und getrennt vom Mann ihren drei Kindern kein Kinderzimmer einrichten konnte. Die SZ-Aktion „Lichtblick“ half ihr – und nach den Veröffentlichungen bekam sie weitere Hilfsangebote aus dem Ort. So wie ihr hat „Lichtblick“ seit dem Start 1996 knapp 15 000 Sachsen unter die Arme gegriffen – dank Ihrer finanziellen Hilfe. 4,3 Millionen Euro haben die SZ-Leser seit damals gespendet, allein 2012 fast 600 000 Euro. Nicht für irgendein Katastrophengebiet irgendwo auf der Welt haben sie die finanzielle Hilfe gegeben, sondern für Menschen aus der Nachbarschaft, denen das Leben übel mitgespielt hat. Diese Solidarität ist bemerkenswert und zeigt, dass unsere Gesellschaft doch nicht so kalt ist, wie oft behauptet wird. Es gibt sie noch, die Mitmenschlichkeit. Bitte helfen Sie, dass „Lichtblick“ auch in den kommenden Monaten wieder die größte Not von Menschen, die nicht so viel Glück hatten wie die Spender, lindern kann. Gerade in der Weihnachtszeit ist es schön, wenn die Bedürftigen wissen, dass sie nicht allein gegen die Widrigkeiten des Lebens kämpfen müssen – und wir wissen, dass wir etwas Gutes getan haben.

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