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Blitzeis sorgt für volle Notaufnahmen 

Der Glatteisregen bedeutete Stress für Ärzte. Viele Menschen in der Sächsischen Schweiz verletzten sich bei Stürzen.

© Symbolfoto: dpa

Rund 30 Prozent mehr Patienten als üblich in der ohnehin gut ausgelasteten Pirnaer Notfall-Ambulanz – das ist die Bilanz des vergangenen Wochenendes am Helios-Klinikum Pirna. „Die Patienten stellten sich vorrangig nach Stürzen vor – mit Platzwunden, Sprung- oder Kniegelenksverletzungen und Handgelenksbrüchen“, teilt Kliniksprecherin Kristin Wollbrandt auf SZ-Anfrage mit. Der Eisregen, der von Freitagabend bis Sonnabendnachmittag fiel, hatte Straßen und Wege spiegelglatt gemacht.

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