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Hier bleibt das Baden weiter verboten!

Der neue Aquapark kurz hinter der Grenze bei Zittau ist illegal und weist gravierende Mängel auf. Dadurch entstehen Kosten. Geld, das Bogatynia nicht hat.

Einige Teile der Wasserrutsche müssen abgebaut werden.
Einige Teile der Wasserrutsche müssen abgebaut werden. © bogatynia.info.pl

Mit Sicherheit wird das Spaßbad in diesem Jahr den Einwohnern von Stadt und Gemeinde Bogatynia noch nicht zur Verfügung stehen. Das sagte Bürgermeister Wojciech Blasiak vergangene Woche in einem Interview für den lokalen Fernsehsender TV Bogatynia. Es gebe weitere Ermittlungen durch das Zentrale Untersuchungsbüro der polnischen Polizei (CBSP), nachdem sich neue Verdachtsmomente im Verfahren des Baus ergeben hätten.

Gegenwärtig sei man dabei eine Dokumentation zu erstellen, aus denen die Eigenmächtigkeiten des Vorgängers beim Bau des Bades klar festgehalten würden. Die Legalisierung des Baus koste 250.000 Zloty, berichtet Blasiak. Geld, das in dem ohnehin angespannten Haushalt fehlen würde. Man müsse in diesem Fall um eine Befreiung von der Zahlung beziehungsweise um die Umwandlung in Raten bitten. 

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An gravierenden Mängeln in der Freizeiteinrichtung führte der Bürgermeister an, dass nach momentanem Erkenntnisstand Teile der Wasserrutsche abgebaut werden müssen, der Zustand der Bassins werfe Fragen auf und die Funktionsgebäude des Bades hätten keine Heizung.

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Die neu ins Amt gekommene Stellvertreterin des Bürgermeisters für Investitionen Izabela Fituch soll sich deshalb in erster Linie um die Legalisierung des Baus des Spaßbades kümmern. Ebenso stünden der Abschluss der Revitalisierung des Vorhabens "Zittauer Allee" und im Hinblick auf das Kriminalitätsgeschehen die Modernisierung des Städtischen Monitoring auf der Prioritätenliste. 

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