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Bautzen

Bombardier wappnet sich für Kurzarbeit

Die Konzernführung und die Arbeitnehmerseite verhandeln bereits über Details. Erwischt es auch Bautzen?

Der Schienenfahrzeughersteller Bombardier in Bautzen bereitet sich auf Kurzarbeit vor.
Der Schienenfahrzeughersteller Bombardier in Bautzen bereitet sich auf Kurzarbeit vor. © SZ/Uwe Soeder

Bautzen. Der Schienenfahrzeugbauer Bombardier bereitet sich auf mögliche Kurzarbeit vor. Das erklärte gegenüber der SZ der Deutschland-Chef des kanadischen Konzerns, Michael Fohrer. „Bisher waren wir noch nicht zu Kurzarbeit gezwungen. Aufgrund der aktuellen Dynamik kann sich das aber jederzeit ändern“, sagte Fohrer. „Wir haben daher Gespräche mit Arbeitnehmervertretern aufgenommen, mit dem Ziel, uns auf allgemeine Rahmenbedingungen zum Thema Kurzarbeit zu verständigen.“ Damit könne jedes einzelne Werk bei Notwendigkeit schnell reagieren.

Zurzeit werde „mit Hochdruck“ daran gearbeitet, den normalen Geschäftsbetrieb in den Werken zu sichern. Allerdings wirke sich die Corona-Krise schon seit Wochen aus, da Zulieferungen nicht wie üblich kommen und ausländische Mitarbeiter nicht einreisen dürfen. Mitarbeiter aus den Büros erledigten ihre Arbeit, soweit möglich, von zu Hause aus. (SZ/tbe)

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