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Radeberg

Bombendrohung: Verdächtige ermittelt

In Großröhrsdorf waren das Rathaus und die Volksbank betroffen. Die Polizei kam den Anrufern auf die Spur.

Ein Großaufgebot von Polizei rückte Anfang März dieses Jahres am Großröhrsdorfer Rathaus an.
Ein Großaufgebot von Polizei rückte Anfang März dieses Jahres am Großröhrsdorfer Rathaus an. © SZ/Archiv: xcitepress/ce

Den Tag werden die Großröhrsdorfer Rathausmitarbeiter bestimmt nicht so schnell vergessen: Am 7. März ging im Ordnungsamt der Stadt eine Bombendrohung ein. Die Polizei kann jetzt einen Ermittlungserfolg in dem Fall vorweisen. Sten Rank, der Amtsleiter, saß damals dem Kollegen am Apparat gegenüber, als sich der Täter meldete. Es habe ihm schlicht die Sprache verschlagen, erinnert sich Rank. Denn so etwas sei ja außergewöhnlich. Der Täter drohte, das Rathaus zu sprengen. Die Fassungslosigkeit nach dieser Ankündigung hielt nur sehr kurz an. Dann lief sofort alles nach Notfallplan. Amtsleiter Rank ist selbst auch der Sicherheitsbeauftragte. Innerhalb von sechs/sieben Minuten seien alle Mitarbeiter am festgelegten Sammelplatz draußen in Sicherheit gewesen. Die Polizei rückte an. Letztlich habe sich der Anruf als leere Drohung erwiesen.

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