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Brandenburg entdeckt Ostsachsen

Region. Der Herbst ist da, aber Michael Kessler ist schon weg. Auf seiner neunten Expedition für den Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) ist er wieder unterwegs, und diesmal geht es bis tief nach Sachsen.

Region. Der Herbst ist da, aber Michael Kessler ist schon weg. Auf seiner neunten Expedition für den Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) ist er wieder unterwegs, und diesmal geht es bis tief nach Sachsen.

Michael Kessler war „Klausi“ in „Manta Manta“, „Günther Jauch“ in der „Wochenshow“ und „Peter Klöppel“ in „Switch“. Er wohnte im „Männerhort“ und in der „Schillerstraße“, kümmert sich um „Pastewka“, fuhr die „Berliner Nacht-Taxe“ und geht jetzt auf „Kesslers Expedition“. Der gelernte Schauspieler beweist seine Wandlungsfähigkeit nicht nur als Mime und Komiker, sondern auch als charmanter Talker, Sprecher, Autor und Regisseur. 2008 wurde er als „Bester Schauspieler“ mit dem Deutschen Comedypreis ausgezeichnet. Für „Switch Reloaded“ erhielt er den Deutschen Fernseh- und den Grimme-Preis.

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Die jetzigen Dreharbeiten beginnen in Neuzelle und führen Kessler entlang der Neiße durch Braunkohlegebiete bis nach Zittau. Hier will sich der Reisende Zeit nehmen, Menschen zu begegnen, die hier Kirchen restaurieren, Bagger fahren oder einfach nur vom kleinen Grenzverkehr nach Polen erzählen. 14 Tage ist Kessler unterwegs. Nach der Rasenmähertour auf den Brocken, der Flucht auf der Schiene bis nach Rom, einer Radtour in Kopenhagen und vielen anderen Abenteuern ist dies eine neue Herausforderung für Michael Kessler. „Gedreht wird bis zum 16. November unter anderem in Bad Muskau, der Kulturinsel Einsiedel, in Görlitz, Ostritz und Zittau“, sagte rbb-Sprecherin Tatjana Schäfer. Zu sehen ist „Kesslers Expedition – Mit vier Hufen an der Neiße“ dann voraussichtlich im Januar 2014 im rbb-Fernsehen. (SZ)