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Brandursache auf Hotherstraße ist unklar

Die Polizei weiß erst in einigen Wochen Genaues. Der Besitzer bereitet die Sanierung vor.

Von Jenny Thümmler

Die Gerüste stehen, am Haus Hotherstraße 31 wird am Dach gearbeitet. Gut eine Woche nach dem Dachstuhlbrand laufen die Aufräum- und Sanierungsarbeiten auf Hochtouren. „Ich weiß noch nicht, wann das Haus soweit wieder hergerichtet ist, dass der Alltag zurückkehrt“, sagt Hauseigentümer Bernd Thiedig. „Aber ich hoffe, es ist in etwa acht Wochen geschafft zu haben.“ Die kurzzeitig diskutierte Einsturzgefahr sei völlig vom Tisch. Jetzt folgen Termine mit der Versicherung, um bald alles zu klären. Der Schaden ist nicht dramatisch, so Thiedig. Im Hinterhaus sei inzwischen alles wie gewohnt, das Vorderhaus jedoch unbewohnbar. Die Familie, die dort eine große Wohnung hat, sei mittlerweile woanders untergekommen. Die anderen Mieter sind Vereine und ein Yogastudio.

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Was die Ursache des Feuers war, ist derweil noch unklar. Wie die Polizeidirektion mitteilt, laufen die Ermittlungen der Kriminalpolizei. Derzeit könne weder ein technischer Defekt noch fahrlässiges Handeln ausgeschlossen werden, so ein Sprecher. Die Gutachten und damit das endgültige Ergebnis werden erst in ein paar Wochen vorliegen.