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Brückenaufgang frei ab Anfang Dezember

Auf den Flächen unter der Neustädter Seite der Waldschlößchenbrücke arbeiten derzeit Pflasterbauer. Dort werden Pflasterstreifen angelegt, die als Zufahrt für Wartungsfahrzeuge dienen sollen. Bis Anfang Dezember sollen die Arbeiten beendet sein, teilt Straßenbauamtschef Reinhard Koettnitz mit.

Auf den Flächen unter der Neustädter Seite der Waldschlößchenbrücke arbeiten derzeit Pflasterbauer. Dort werden Pflasterstreifen angelegt, die als Zufahrt für Wartungsfahrzeuge dienen sollen.

Bis Anfang Dezember sollen die Arbeiten beendet sein, teilt Straßenbauamtschef Reinhard Koettnitz mit. Dann können die Fußgängertreppen auf den Bogenfüßen zur Brücke freigegeben werden. Auf der Altstädter Seite gelangen Fußgänger bereits seit Ende September auf diesem Wege hinauf.

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Auf der Neustädter Seite wird zudem daran gearbeitet, das Ufer entlang der Bogenfüße zu befestigen. Mit Sandsteinen ist die schräge Wand, das sogenannte Deckwerk, an der Elbe wiederhergestellt worden. An den Seiten werden auch die Böschungen um die Pfeilerfundamente noch mit Porphyr-, Granit- und Grauwackensteinen befestigt.

Diese Arbeiten sind weit vorangeschritten. Die gepflasterten Bereiche werden als Kolkschutz bezeichnet, der das Ausspülen der Flächen bei höherem Wasserstand der Elbe verhindern soll. Bis Ende September war dieser Kolkschutz auf der Altstädter Seite hergestellt worden.

Sind die Neustädter Flächen unter der Brücke fertiggestellt, muss noch die Baustraße westlich der Brücke abgerissen werden. In dem Gelände bis zum Bahnstromwerk und den Kleingärten wird die Böschung wieder mit Erde aufgeschüttet. Der Hang soll mit Büschen und Bäumen bepflanzt werden. Diese Arbeiten sollen spätestens im Mai 2014 beendet sein. (SZ/phi)